Die Schulpflegschaft

Elternmitwirkung

Das Recht der Eltern, durch ihre Vertretungen an der Gestaltung des Schulwesens mitzuwirken, hat einen hohen Stellenwert und ist in Nordrhein-Westfalen in der Landesverfassung (Art 10 Absatz 2) verankert. Wie Mitwirkung im Einzelnen abläuft, regelt das Schulgesetz (SchulG) und hier vor allem der Teil über die Schulverfassung (§§ 62 ff. SchulG).
Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sollen in vertrauensvoller Zusammenarbeit an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule mitwirken und dadurch die Eigenverantwortung in der Schule fördern. Zur vertrauensvollen Zusammenarbeit gehören der offene Austausch von Meinungen und Informationen, eine Kultur des Dialogs, der Respekt vor der Meinung anderer und der Wille zum Konsens. Nur so kann die Schulmitwirkung die Gestaltungskraft erlangen, die der Gesetzgeber beabsichtigt hat.
Gremien, in denen Eltern mitwirken, sind die Klassenpflegschaft, die Klassenkonferenz, die Schulpflegschaft, die Fachkonferenzen und die Schulkonferenz.
Siehe auch: Elternmitwirkung in der Schule.

Schulpflegschaftsvorsitzende

Kathrin Piper wohnt in Sümmern und wurde im September 2019 zur Vorsitzenden der Schulpflegschaft gewählt. Da ihre Zwillinge die 2. Klasse der Grundschule besuchen, hat sie einen direkten Draht zur Schule, zu den Lehrern und der Schulleitung. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen der Eltern und Schüler gegenüber Schule und Schulleitung in der Schulkonferenz zu vertreten.

Stellvertreterin der Schulpflegschaftsvorsitzenden

Frau Griegel Gasparini ist zusammen mit der Schulpflegschaftsvorsitzenden Mitglied der Schulkonferenz, dem obersten Mitwirkungsgremium der Schule.